Nachtrag (1): Rede vom 13.11.14

Im folgenden dokumentieren wir unsere Rede auf der Kundgebung gegen Geschichtsrevisionismus im November 2014 in Trier:

Ihr findet die Rede auch hier als pdf!

Liebe Genossinnen und Genossen, liebe Freundinnen und Freunde,

Wir stehen hier an einer der Skulpturen des Künstlers Hanns Scherl. Der in der gesamten Region Trier/Wittlich bekannte Künstler ist unter anderem für zwei Bronzeskulpturen in Trier und mehrere andere Werke in Wittlich und seiner Umgebung verantwortlich. In Trier ist besonders der sogenannte Schweinehirten an der Sparkasse in der Nähe der Porta Nigra bekannt. Die Skulptur des Glückstreibers – so der offizielle Titel der Skulptur – ist Ende der 1970er Jahren im Auftrag der Sparkasse errichtet und eröffnet worden und soll „ein Symbol für den fleißigen Arbeiter (…) der Stadt Trier und damit der Region sein“. Die Inszenierung dieser Skulptur zeigt einen Jungen mit drahtigem, entblößten Oberkörper, der drei Schweine mit einem Zweig vor sich hertreibt. Der Blick des Jungen richtet sich heroisch in die Ferne und scheint dem Bild eines heldischen Mannes mit wegweisendem Tatendrang zu entsprechen. Das vorindustrielle, romantische Landschaftsbild vermittelt zusätzlich eine völkische Atmosphäre und der viel zu muskulöse und athletische Körperbau des Jungen scheint an das nationalsozialistische Ideal eines gesunden und freien Volksgenossen angelehnt zu sein.

Dieser Eindruck drängt sich nicht zufällig auf: Das Männerbild der Nationalsozialismus zeigt Männer stets in selbstbewusster, aufrechter Haltung und häufig als revolutionäre Künder einer neuen Zeitordnung. Ein Vergleich mit im Nationalsozialismus angesehenen und gefeierten Künstlern offenbart deshalb auch eine auffallende Ähnlichkeit zu den Kunstwerken von Hanns Scherl.

Die hier vor uns stehende Familienskulptur mit selben Namen stammt ebenfalls von Hanns Scherl und wurde im Auftrag des Kreistags mit finanzieller Unterstützung der Stadt Trier und der Kreissparkasse Trier-Saarburg im Jahr 1985 eröffnet. Die Darstellung der Familie entspricht vergleichbar deutlich dem Geschlechter- und Familienbild des Nationalsozialismus. Der Maler und Kunsthistoriker Norbert Küpper weist deshalb auch auf die gravierende Ähnlichkeit der Familienskulptur von Scherl mit den Werken des NS-Künstlers Georg Meistermann hin. Die Darstellung der Familie, speziell das Körperbild der hier dargestellten Frau, sind den Figuren des genannten NS-Künstlers so ähnlich, dass man „fast schon von einer kopierhaften Adaption sprechen muss“. Der dargestellte Frauenkörper entspricht – wie der schon erwähnte Schweinehirte – ebenfalls dem nationalsozialistische Ideal: Der Oberkörper der Frau ist entblößt, ihre Brüste – trotz schemenhaft angedeuteter Kleidung – nackt und mit sichtbaren Brustwarzen dargestellt, während der Mann, im eleganten Mantel vollständig bekleidet, würdevoll voranschreitet. Dieses hier dargestellte Geschlechterverhältnis spiegelt die Geschlechterhierarchie und das sexistische, objekthafte Frauenbild des Nationalsozialismus wieder, denn auch dort war „die Bedienung des pornografischen Spannerblicks (…) ein vorgegebenes funktionales Gestaltungselement der völkischen Aktplastik“ (Küpper). Die Familie übernahm die Rolle der „Keimzelle des Volkes“ sollte den bestand der „deutschen Rasse“ sichern. Es scheint dies auch eine Intention des Künstlers gewesen zu sein, denn die Inschrift der Skulptur lautet: „Die Familie – Symbol der Zukunft und Eintracht des Trierer Landes (…)“

Schon 1995 wiesen die Kunsthistorikerinnen Flintrop und Kneer auf die eindeutige NS-Tradition und die vielen kunsthistorischen Parallelen des Werkes von Scherl und des Nationalsozialismus hin. Eine Ausstellung des Künstlers – ausgerechnet in dem, nach dem im NS entarteten Künstler Georg Meisterman benannten, Museum in Wittlich – wurde von vielen kritischen Stimmen begleitet und dennoch findet bis heute keine öffentliche Auseinandersetzung mit der politischen Dimension seiner öffentlichen Kunstwerke statt. Immerhin wurde seine Biographie und seine Haltung zum Nationalsozialismus in der Debatte um die Ausstellung in Wittlich etwas häufiger erwähnt:

Hanns Scherl war ab 1938 Mitglied der NSDAP und „im Dritten Reich kam er recht gut an und erhielt Aufträge, so für ein Hitler-Porträt im Wittlicher Kreishaus“ – so der ehemalige Trierer Museumsdirektor Dieter Ahrens. Im Wittlicher Tagesblatt vom 12.11.1938 bezeichnet Scherl seine Kunst außerdem als zum „Fanatismus verpflichtende Mission“ und der Kölner Stadtanzeiger berichtet von seinem Buch „Der Opferring des Kreises Wittlich“ indem Scherl in einer einleitenden Widmung „Dem Führer zum Geburtstag im Jahr der rheinischen Freiheit 1936“ gratuliert. Unter einem der Holzschnitte in diesem Buch, der ein Bauernpaar zeigt, steht geschrieben: „Die Treue zu Scholle, Blut und Sitte ist der Eifelmenschen tiefster Wesenszug„.

Die geistige Nähe von Hanns Scherl zum Nationalsozialismus scheint angesichts der vorgestellten Arbeiten offensichtlich zu sein doch ungeachtet dieser Tatsachen wird versucht eine kritische Auseinandersetzung mit dem Leben und Werk von Hanns Scherl zu verhindern:

Die weitreichende Kritik der Veranstaltung – die sogar soweit reichte, dass die Erben Georg Meistermanns juristische Schritte einleiten wollten, um den Namen des Museums zu ändern, falls die Ausstellung dort statt finden sollte – schien den Wittlicher Bürgermeister Rodenkirch nicht zu beeindrucken. Er zeigt sich zwar gesprächsbereit, hielt aber weiter an den Plänen fest, die Werke von Hanns Scherl im Meistermann-Museum auszustellen und so konnte die Ausstellung auch wie geplant und ohne kritische Begleitung stattfinden. Ein kritischer Vortrag des Kunstwissenschaftlers Thomas Schnitzler konnte hingegen erst nach der Ausstellung stattfinden und die vereinzelten Kritiken in der Öffentlichkeit trafen in der Bevölkerung fast ausschließlich auf Empörung. Der gute Ruf des einheimischen Künstlers und – nicht zu vergessen – der eigenen Stadt sollten nicht gefährdet werden und kritische Stimmen wurden schnell als Nestbeschmutzung und Störung des heimischen Friedens gebrandmarkt. Den Kritikerinnen und Kritiker in dieser Debatte wurde so viel zu oft vorgeworfen sie hätten eine persönliche Aversion gegenüber dem Künstler und alleine die Absicht sein Erbe zu schädigen.

Wir denken, dass Kunstwerke mit unübersehbarer Anlehnung an nationalsozialistische Ideologie nicht hingenommen werden sollten und fordern eine politische Aufarbeitung der Kunstwerke sowie eine dringend notwendige Auseinandersetzung der Stadt Trier mit der Person Hanns Scherl!

Kritik und die konsequente Aufarbeitung der deutschen Geschichte dürfen nicht als Denunziation gebrandmarkt werden!

Deutsche Täter und Täterinnen sind keine Opfer!

Herbstseminar vom 23.-25.10.

Die Falken Saar und Rheinland-Pfalz veranstalten vom 23.-25.10.2015 ihr jährliches Herbstseminar, das allen interessierten Menschen (auch Nicht-Mitgliedern) offen steht.
Stattfinden wird das Seminar im Schullandheim Biberburg in Berschweiler. Die zwei Übernachtungen und die Verpflegung sind kostenlos.

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Inhaltlich wollen wir uns in drei Workshops mit folgenden Fragen befassen:
1. Wie ist die aktuelle Situation von Geflüchteten in Deutschland? Wie entwickeln sich die Proteste von Geflüchteten? Was können wir tun?
2. Wie ist die Menschenrechtslage im kurdischen Rojava, das mitten im syrischen Bürgerkrieg ein Experiment demokratischer Selbstverwaltung versucht?
3. Was war die Neue Linke der 1960er bis 1980er Jahre? Was können wir von ihren Aktionsformen und Theoretikern, vor allem Herbert Marcuse, für heute lernen?

Weitere Informationen zu den einzelnen Seminaren erhaltet ihr spätestens eine Woche vor dem Seminarwochenende per eMail und unter www.falken-saarlouis.de.

Zu allen drei Themen haben wir kompetente ReferentInnen eingeladen. Als politischer Bildungsverband wollen wir mit unserem Seminar dazu beitragen Wissen zu aktuellen Themen und Hintergründen zu verbreiten, uns Einschätzungen zu erarbeiten und gemeinsam darüber zu diskutieren. Da die Plätze für Teilnehmende begrenzt sind, meldet Euch bitte bis spätestens 20. Oktober 2015 und verbindlich an.

Um euch anzumelden schreibt bitte eine eMail mit euren vollständigen Kontaktdaten sowie euren Essensvorlieben (vegan, vegetarisch oder mit Fleisch) an:

Falkenbüro Mosel/Saar (alexander.neupert@falken-rlp.de) oder SJD – Die Falken Kreisverband Saarlouis (kontakt@falken-saarlouis.de).

Buchvorstellung: Kommunisten gegen Hitler und Stalin

Die linke Opposition der KPD in der Weimarer Republik.

Am 13. Oktober um 20 Uhr in der Scheinbar Trier.

In Kooperation mit der Rosa Luxemburg Stiftung RLP
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Am Ende der Weimarer Republik war die Kommunistische Partei Deutschlands (KPD) eine weitgehend undemokratische und bürokratische Partei, ihre politische Linie wurde aus Moskau vorgegeben. Doch das war nicht immer so. Vielmehr erlebte die KPD im Lauf der zwanziger Jahre einen fundamentalen Wandel.

Nicht alle Kommunisten ließen diesen Prozess, der als „Stalinisierung“ bezeichnet wird, widerspruchslos über sich ergehen. Auf dem linken Parteiflügel entstanden verschiedene Gruppen und Fraktionen, die sich gegen die Entdemokratisierung wehrten und für eine Rückkehr zur „alten KPD“ kämpften. Später stand der Widerstand gegen die immer stärker werdenden Nationalsozialisten im Zentrum ihrer Aktivitäten.

Die KPD-Linken hatten zeitweilig zehntausende Anhänger. Darunter befanden sich bekannte Parteimitglieder wie Ruth Fischer, Karl Korsch oder Werner Scholem. Trotzdem verloren sie den Kampf um ihre Partei – nicht zuletzt, weil ihre Kritik vielen als unaufrichtig erschien. Denn an der Entdemokratisierung der KPD hatten die Linken selbst einen wichtigen Anteil.

Referent: Dr. Marcel Bois, Historiker aus Hamburg, hat kürzlich sein Buch „Kommunisten gegen Hitler und Stalin. Die linke Opposition der KPD“ (Klartext-Verlag) veröffentlicht. Er arbeitet zur Geschichte des Kommunismus und der Arbeiterbewegung in der Weimarer Republik und ist Mitglied im Gesprächskreis Geschichte der Rosa-Luxemburg-Stiftung.

Falkensommer 2015

23.6.2015: VORTRAG „Was ist ein Autonomes Zentrum?“
ab 19 Uhr im Infoladen Trier in der Hommerstraße 14

27.6.2015: PARTY „Sommer, Sonne, Solidarität – 1 Jahr Falken Trier“
ab 19 Uhr im Mergener Hof in der Rindertanzstraße 4

14.7.2015: VORTRAG „Brauchen wir soziale Utopien?“
ab 19 Uhr im Infoladen Trier in der Hommerstraße 14

17.7.2015: ROTES KINO VI „Was ist Theologie der Befreiung?“
am Abend bei der Scheinbar der KSJ, Weberbach 72

Roter 1. Mai in Trier

In Trier hat sich ein Bündnis zusammen gefunden, das am 1. Mai ein Straßenfest in Trier Süd organisieren wird. Wir, die SJ – Die Falken Stadtverband Trier, sind ebenfalls ein Teil des Bündnisses und laden euch herzlich dazu ein, am 1. Mai nach der DGB-Kundgebung (11 Uhr) ab 15 Uhr in die Hommerstraße zu kommen und danach ab 19:00 Uhr zum Filmabend in den Infoladen (Hommerstraße 14).

Hier der Aufruf vom Bündnis Roter 1. Mai in Trier

Es wird behauptet, wir würden zu mündigen Menschen erzogen, aber in Schule, Ausbildung und Universität regulieren immer striktere Stundenpläne unser Lernen und bestimmen unsere Lebenszeit. Die erkämpfte Lockerung der Geschlechterrollen hat die doppelte Unterdrückung von Frauen nicht aufgehoben, die weiterhin vorwiegend alleine für Sorge-Arbeiten zuständig sind, sich aber zugleich auch in Beruf und Karriere durchsetzen müssen. Der gesellschaftliche Reichtum wächst, aber das gute Leben für Alle lässt weiter auf sich warten. Stattdessen dominieren Umverteilung nach oben, Stress und Langeweile auf der und Angst um Arbeit. Die weltweite Warenproduktion verspricht globale Freizügigkeit. Aber die Verlierer genau dieser Warenproduktion sterben zu Tausenden an den Außengrenzen der Europäischen Union. Technischer Fortschritt könnte unser Leben erleichtern und Arbeit einsparen, aber in Deutschland hat sich schon seit der Revolution von 1918 am 8-Stunden-Tag nichts geändert – trotz zunehmender Arbeitslosigkeit.

Die Möglichkeiten, die uns für ein selbstbestimmtes und gemeinsames, angstfreies und solidarisches Leben zur Verfügung stünden, stehen im Widerspruch zum Kapitalismus und seinen alltäglichen Zumutungen. So lange unser Lernen der Verwertung dient und unsere Leben in Privatheit und Arbeit zerstückelt sind, so lange der gesellschaftliche Reichtum den meisten von uns in Form von Waren entzogen bleibt und so lange die Menschheit in Klassen, Nationen und Geschlechter gespalten ist, leben wir im Widerspruch. Freilich werden solche Widersprüche sehr unterschiedlich verarbeitet.

Der 1. Mai als internationaler Kampftag der Arbeiter*innenbewegung steht für ein fortschrittliches Vorgehen: Angesichts der immer weiter steigenden Produktivität bei gleichzeitiger Überlastung und Verelendung der Arbeiter*innen, hat die nordamerikanische Arbeiterbewegung am 1. Mai 1886 den Generalstreik für den Acht-Stunden-Tag ausgerufen. In der Folge kam es zu Auseinandersetzungen, für die der Staat des Kapitals sechs Anarchisten zum Tode verurteilte. In Erinnerung an diesen Kampf und seine Ziele erklärte der Internationale Sozialistenkongress von 1889 den 1. Mai zum Kampftag und rief zum 1. Mai 1900 zu Demos für den Acht-Stunden-Tag auf.

So sehr das Leiden unter den kapitalistischen Widersprüchen ein Anfangspunkt für radikalere Kämpfe sein kann, so ist es doch keine Garantie für richtige Einsichten und ein fortschrittliches Bewusstsein. Wir haben in den letzten Monaten erlebt, wie Menschen ihre Angst vor sozialem Abstieg in rassistische Ressentiments umgemünzt und als Hetze gegen Ausländer auf die Straße getragen haben. Unter dem Deckmantel von Religionskritik haben Pegida und ihre Ableger in vielen deutschen Städten 1000e Anhänger für ihre menschenfeindlichen Parolen finden können. Auch der Aufstieg der rechtspopulistischen Parteien in Europa, wie z.B. der AfD in Deutschland, zeigt, wie die Krisenerfahrungen der letzten Jahre in reaktionäre Erklärungsmuster münden können. 70 Jahre nach der Befreiung Europas von der Gewaltherrschaft der Nazis ist für uns deshalb klar, dass der erste Mai ein internationalistischer Kampftag ist, an dem wir uns nicht gegeneinander ausspielen lassen und gemeinsam ein klares Zeichen gegen Kapitalismus, Rassismus, Sexismus und Antisemitismus setzen wollen.

Durch die kapitalistische Krise verwandelt sich die politische Landschaft in der BRD in eine unübersichtliche Situation: Ansätze sozialer Bewegungen, wie etwa MieterInnenproteste unter dem Motto ‚Recht auf Stadt‘ oder die Kämpfe von Geflüchteten, stehen reaktionären Strömungen wie der marktradikalen AFD, PEGIDA und den „Mahnwachen“ gegenüber. Die etablierten Parteien bemühen sich, die Proteste von allen Seiten zu integrieren. Mit Mindestlohn und Mietpreisbremse werden die Einen scheinbar bedient, während durch die für 2015 angesetzte Reform zur Verschärfung des Asylrechts der Ausschluss der Anderen vorangetrieben wird. Der deutsche Kurs der Austeritätspolitik sorgt hier und vor allem in Griechenland, Spanien und Portugal für eine Verschärfung der Ungleichheit und gefährdet soziale und demokratische Errungenschaften. Den stattfindenden sozialen Kämpfen und Konflikten, vor allem aber ihrer ideologischen Verarbeitung, wollen wir etwas entgegensetzen.

Wir schaffen uns einen Raum in der Nähe des Trierer Infoladens, um zusammenkommen, zu reden, sich auszutauschen, zu feiern und sich untereinander kennenzulernen. Dabei laden wir ausdrücklich alle Interessierten dazu ein, vorbeizukommen und mit uns Musik und ein paar Redebeiträge zu hören. Auch wer selbst noch nicht daran gedacht hat die „ganze Bäckerei“ übernehmen zu wollen, ist herzlich eingeladen sich bei uns ein Stück Kuchen abzuholen.

„Reißen wir die Mauern ein, die uns trennen, kommt zusammen Leute, lernt euch kennen. Du bist nicht besser, als der neben dir, Keiner hat das Recht Menschen zu regier‘n“ (Ton Steine Scherben)

Termine am 1. Mai 2015 in Trier:

11.00: DGB-Kundgebung am Brunnenhof mit Christian Z. Schmitz, Wolfram Leibe & Oskar Lafontaine. Im Anschluss daran dann ab ca. 13.00: Familienfest mit der Band „wei ewer“ und ab
15.00: Straßenfest mit Essen, Getränken & Musik ab 15 Uhr in Trier Süd nahe beim Infoladen (Hommerstr. 14):
19:00: Filmabend im Infoladen in der Hommerstraße 14